lobbyismus in der eu: Das Beispiel der Handelspolitik

15.03.2019

 

18:30 Uhr

 

 

 

 

 

 

Dr. Max Bank

 

Vortrag mit anschließender Diskussion

 

 

Schätzungsweise 25.000 Lobbyisten mit einem Jahresbudget von 1,5 Milliarden Euro nehmen in

Brüssel Einfluss auf die EU-Institutionen. Etwa 70 Prozent von ihnen arbeiten für Unternehmen und Wirtschaftsverbände. Sie genießen privilegierte Zugänge zu den Kommissaren. Und sie überhäufen die

Abgeordneten mit ihren Änderungsanträgen für Gesetzesvorlagen. Die europäische Demokratie läuft

Gefahr, zu einer wirtschaftsdominierten Lobbykratie ausgehöhlt zu werden.

 

Wird das EU-Lobbyregister endlich verpflichtend?

Interessenkonflikte von Abgeordneten, Kommissaren und hohen Beamten werden aufzeigt.

Lebendige europäische Demokratie, in der finanziell schwach ausgestattete Interessen genauso

gehört werden sollen wie die Interessen der Wirtschaft.

Über all diese Punkte erfahren wir mehr.

 

 

Dr. Max Bank, Campaigner
Jahrgang 1982, promovierte an der Universität zu Köln in Volkswirtschaftslehre im Fachbereich Wirtschaftsgeschichte zum Thema „Stunde der Neoliberalen?

Politikberatung und Wirtschaftspolitik in der Ära Adenauer.“ Bereits im Jahre 2007 absolvierte er ein Praktikum bei LobbyControl.

Während seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln arbeitete er gleichzeitig 3 Jahre lang ehrenamtlich im

Koordinierungskreis von Attac Deutschland mit den Schwerpunkten Banken und Finanzmärkte. Er ist bei LobbyControl Campaigner im EU-Bereich.

 

 

 

 

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Es handelt sich um eine private Veranstaltung, was eine Haftung jeglicher Art ausschließt.

 

 

 

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© Sabine Marx