kritik der migration

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26.06.2020

 

18:30 Uhr

 

"Kritik der Migration"

Wer profitiert und wer verliert?

 

 

Buchvorstellung durch den Autor persönlich

mit anschließender Diskussionsrunde

 

Hannes Hofbauer

 

Im liberalen Diskurs westeuropäischer Medien und Politik umgibt das Thema Migration ein Mythos von Mobilität, die als fortschrittlich gilt. Zu Unrecht. Denn damit gerät das sozial, regional und kulturell zerstörerische Potenzial von Migration in den Herkunfts- und Zielländern aus dem Blickfeld. Massenwanderungen sind Ausdruck weltweiter Ungleichheit, deren Ursachen in Kolonialismus und Kriegen, Krisen und Umweltzerstörung liegen, die von Menschen gemacht sind und ökonomische und/oder geopolitische Interessen reflektieren.

Der Massenexodus aus dem „globalen Süden“ macht die negativen Folgen von Globalisierung nun auch in den europäischen Zentren spürbar. Eine politische Antwort darauf scheint nur die Rechte zu haben, indem sie statt einer notwendigen Kritik an der Migration die Migranten zu Sündenböcken macht. Die Linke hingegen sträubt sich, den strukturell zerstörerischen Charakter von Wanderungsbewegungen zu erkennen. Eine Kritik am Wesen der Migration und ihren Triebkräften ist überfällig.

 

 

 

Hannes Hofbauer

,geboren 1955 in Wien, studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien und arbeitet als Publizist und Verleger.

Im Promedia Verlag sind von ihm u.a. erschienen:

„EU-Osterweiterung. Historische Basis – ökonomische Triebkräfte – soziale Folgen“ (2008),

„Die Diktatur des Kapitals. Souveränitätsverlust im postdemokratischen Zeitalter“ (2014, 2. Auflage 2015)

„Feindbild Russland. Geschichte einer Dämonisierung“ (2016, 5. Auflage 2017).

 

 

 

 

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© Sabine Marx