schöne neue welt 2030

 

 

11.12.2021

 

18:30 Uhr

 

 

Schöne Neue Welt 2030

"Vom Fall der Demokratie und dem Aufstieg einer totalitären Ordnung"

Ullrich Mies

Wenn die Corona-Krise eines deutlich machte, dann die Tatsache, dass die transnationale Kapitalistenklasse und ihre globalen Funktionseliten maßgeblich in den Regierungen (Transnational Power Elites) tief vernetzt zusammenwirken. Der „Tiefe Staat“ der USA bestimmt im gesamten Westen weitgehend die Richtlinien der Politik. Das aggressive Militärbündnis NATO sichert die ökonomischen Interessen und Expansionsgelüste der westlichen Oligarchen, Kleptokraten und der internationalen Finanzindustrie ab. Die Corona-Krise ist lediglich das „Zeitfenster“ einer weltumspannenden (Kriegs-)Operation nach außen und nach innen, innerhalb derer die Globalisten ihre 4. industrielle Revolution verwirklichen wollen. Die tatsächlichen Umwelt-Krisen, die die Globalisten in den letzten 50 Jahren maßgeblich herbeiführten, werden nun von ihnen instrumentalisiert, ihre totalitäre „New World Order“ zu verwirklichen.

 

Ein gigantisches Machtkartell schickt sich an, die Welt unter dem Stichwort „The Great Reset“ zu zerlegen, die Demokratie, wie wir sie kannten, komplett zu entsorgen und eine „Neue Weltordnung“ aus den Trümmern der alten Ordnung entstehen zu lassen. Der „Globale Tiefe Staat“ ist der Treiber dieser „Neuen Weltordnung“. Er setzt sich zusammen aus Big Money, also den Reichen und Superreichen, Oligarchen und Plutokraten, den Kapitalsammelstellen wie BlackRock & Co., Big Corporations, unter anderen Big Data und Big Pharma, dem Militär-Industrie-Sicherheitskomplex, den Geheimdiensten, nach außen und innen eingesetzten Geheimarmeen, den PR/Propaganda-Agenturen und Medienkonglomeraten sowie „unseren“ Regierungen als integrale Mitspieler des „Global Deep State“.

 

 

Ullrich Mies ist Sohn eines konservativen Richters.

Daher rührt wahrscheinlich, dass er sich bereits in früher Kindheit ein eigenes Bild gemacht und sich manchen Aufgaben widersetzt hat, wenn sie ihm unsinnig erschienen.

Er ist Sozial- und Politikwissenschaftler, studierte in Duisburg und Kingston/Jamaica. Seine Interessenschwerpunkte sind internationale politische Konflikte, organisierte Friedlosigkeit, Staatsterrorismus, Neoliberalismus, Demokratieerosion, Kapitalismus- und Militarismuskritik sowie die Erhaltung der Biodiversität. Er ist seit 1994 selbständig und lebt seit 30 Jahren in den Niederlanden. Er schreibt u.a. für Rubikon, die Neue Rheinische Zeitung und ist für Neue Debatte aktiv.

 

 

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© Sabine Marx