„wasserstoff“

 

 

16.10.2021

 

18:30 Uhr

 

"Wasserstoff "

... ein überschätzter Energieträger?

Dr. Gerd Eisenbeiß

 

Die wichtigste Umstellung von Wirtschaft und Gesellschaft auf Klimaschutz ist die von fossilen auf erneuerbare Energien, insbesondere Sonne und Wind. Eine nachhaltige Zukunft wird daher eine auf elektrischem Strom beruhende Energiewelt sein. Wasserstoff kann unter Kosten und Energieverlusten aus erneuerbaren Stromquellen hergestellt werden und trotzdem in einigen Gebieten nützlich, ja notwendig werden, insbesondere zur Stromspeicherung, bei schweren Verkehrsmitteln und metallurgischen Verfahren; seine Bedeutung wurde in der Vergangenheit immer wieder überschätzt – gerade auch im letzten Wahlkampf.

 

 

Dr.-Ing. Gerd Eisenbeiß ist studierter Physiker, arbeitete zunächst als Wissenschaftler am Kernforschungszentrum Karlsruhe.

1973 wechselte er als Referent ins Bundeskanzleramt und später als Referatsleiter in das Bundesforschungsministerium.

Von 1990 bis 2001 war er Programmdirektor für Energie- und Verkehrsforschung beim Deutschen Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie anschließend Vorstand für Energie- und Materialforschung im Forschungszentrum Jülich.

1996 von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie mit dem DGS-Solarpreis geehrt.

Bis 2008 Mitglied der Energie-Beratungsgruppe der Europäischen Kommission.

Seit Pensionierung 2006 beschäftigt mit Beratungen, Vorträgen und privaten Arbeiten zu Themen wie Klimaschutz, Religionen, Volkswirtschaft und anderes wie Kurzgeschichten, Satiren und kleine Gedichte.

 

 

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© Sabine Marx