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Eine der wichtigsten Fragen bei Mediendebatten sollte sein: Wem gehören die Medien? Wie sind die ökonomischen Machtverhältnisse auf dem Pressemarkt?

Was gehört den Medienkonzernen noch? Welche Rolle spielen die Besitzverhältnisse? Diese Fragen dürfen nicht ausgespart werden.

Sie sind wichtig in den Diskussionen über Journalismuskrise, Pressefreiheit,„Lügenpresse“, Vertrauensverlust und soziale Spaltung.
99,5 % aller am Kiosk verkauften Tageszeitungen gehen auf das Konto der fünf größten Verlagsgruppen. Mit Wettbewerbsfreiheit ist das nicht zu erklären.

Demokratie erfordert mehr unabhängige Verlage ohne Konzernhintergrund. Mit ihrerer Arbeit möchte sie neue Argumente in die politische Auseinandersetzung einführen.

Die Aufnahme datiert vom 06.04.2018.

 

Ulrike Sumfleth ist Journalistin und Trainerin für Öffentlichkeitsarbeit in Hamburg. http://downloads.sintfluth.de/files/Simulierte_Diskurse.pdf

 

Lobbyismus, Parteispenden, Abgeordnetenbestechung – das Spannungsfeld ist groß, ebenso wie oft die Empörung über aufgedeckte Skandale. Gerade der politische Bereich lässt viel Raum für Kritik. Denn Transparenzdefizite bei Nebentätigkeiten und Parteifinanzierung und der Blackbox-Lobbyismus lassen viel Raum für Verbesserungen.

Die Aufnahme datiert vom 06.07.2018.

 

Roman Ebener, geboren 1986 in Essen, studierte in Bochum Sozialwissenschaft und arbeitet seit 2011 in Hamburg beim Parlamentwatch e.V., dem Träger der Transparenz-Plattform abgeordnetenwatch.de. Dort betreut er die Kampagnen und leitet das Hamburger Büro.

Aus Anfangszeiten .....

 

Von uns selbst erdacht, inszeniert mit viel Spaß und nicht unerheblichen, finanziellen Mitteln u.a. wegen Anheuerns eines professionellen Kameramanns in die Realität umgesetzt.

Vor allem überzeugen die schauspielerischen Leistungen!! :):)

 

 

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© Sabine Marx