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Ein begeisternder, informativer Vortrag, für den wir uns bei Dr. Martin Denzel vielmals bedanken!

 

Der Vortrag beleuchtete das Altern als biologisches Phänomen und die Relevanz der Forschung für mögliche Ansätze zur Verlängerung gesunder Lebensspanne. Dabei ging es um Modellorganismen, das Altern in der Natur, und über moderne genetische Methoden wie die Genschere CRISPR/Cas9. 

 

Martin Denzel studierte Humanbiologie an der Philipps-Universität Marburg mit Schwerpunkten auf Zellbiologie und Biochemie. Während dieser Zeit absolvierte er auch

Praktika in der Industrie und in internationalen akademischen Forschungsgruppen. Dann zog nach La Jolla, CA, USA, wo er am Burnham Institute for Medical Research

promovierte. 2010 wurde er dann wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max Planck Institut für Biologie des Alterns in Köln, wo er 2014 zum Gruppenleiter befördert wurde.

Martin Denzels Forschungsgruppe untersucht die genetischen Mechanismen des Alterns in mikroskopischen Nematoden, kultivieren Zellen, und Mäusen. 

 

18.01.2019

 

Im Anschluß an den obigen Vortrag Dr. Denzels interviewte der Kölner Wissenschaftsjournalist, Michael Lange, einige Teilnehmer. Man kommt durchaus von einem zu anderen Themen ..... sehr authentisch!

 

"Kunst und Antiquitäten sammeln – Hobby & Investment" über dieses Thema informierte uns Kai Schmidt ausführlich. Mehr als spannend trug er seine Kritik an dem neuen Kulturgutschutzgesetz vor. Der Filmausschnitt behandelt dieses Thema.

Musikalisch wurde er unterstützt von Andre Gémez, Gitarre

14.12.2018

 

"Tango También"

In Anlehnung an die Idee der "Musik in den Häusern der Stadt" war es ein ganz besonderer Abend für den Philosophischen Salon!

Ein musikalisches Schmankerl der besonderen Art!

Leidenschaftlich hämmernde Rhythmen, verführerische Sinnlichkeit, Melancholie, Einsamkeit und unbändige Lebenslust in Form, von Tango, Milonga und Samba kredenzen Annette Coêlho, Flöte und Andrea Gémes, Gitarre.

Das Duo „Tango También“ spielte Kompositionen von Astor Piazzolla, Heitor Villa-Lobos, Michel Kirschner, José Lezcano und weiteren.

Die Aufnahme datiert vom 16.11.2018.

 

Eine der wichtigsten Fragen bei Mediendebatten sollte sein: Wem gehören die Medien? Wie sind die ökonomischen Machtverhältnisse auf dem Pressemarkt?

Was gehört den Medienkonzernen noch? Welche Rolle spielen die Besitzverhältnisse? Diese Fragen dürfen nicht ausgespart werden.

Sie sind wichtig in den Diskussionen über Journalismuskrise, Pressefreiheit,„Lügenpresse“, Vertrauensverlust und soziale Spaltung.
99,5 % aller am Kiosk verkauften Tageszeitungen gehen auf das Konto der fünf größten Verlagsgruppen. Mit Wettbewerbsfreiheit ist das nicht zu erklären.

Demokratie erfordert mehr unabhängige Verlage ohne Konzernhintergrund. Mit ihrerer Arbeit möchte sie neue Argumente in die politische Auseinandersetzung einführen.

Die Aufnahme datiert vom 06.04.2018.

 

Ulrike Sumfleth ist Journalistin und Trainerin für Öffentlichkeitsarbeit in Hamburg. http://downloads.sintfluth.de/files/Simulierte_Diskurse.pdf

 

Lobbyismus, Parteispenden, Abgeordnetenbestechung – das Spannungsfeld ist groß, ebenso wie oft die Empörung über aufgedeckte Skandale. Gerade der politische Bereich lässt viel Raum für Kritik. Denn Transparenzdefizite bei Nebentätigkeiten und Parteifinanzierung und der Blackbox-Lobbyismus lassen viel Raum für Verbesserungen.

Die Aufnahme datiert vom 06.07.2018.

 

Roman Ebener, geboren 1986 in Essen, studierte in Bochum Sozialwissenschaft und arbeitet seit 2011 in Hamburg beim Parlamentwatch e.V., dem Träger der Transparenz-Plattform abgeordnetenwatch.de. Dort betreut er die Kampagnen und leitet das Hamburger Büro.

Aus Anfangszeiten .....

 

Von uns selbst erdacht, inszeniert mit viel Spaß und nicht unerheblichen, finanziellen Mitteln u.a. wegen Anheuerns eines professionellen Kameramanns in die Realität umgesetzt.

Vor allem überzeugen die schauspielerischen Leistungen!! :):)

 

 

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© Sabine Marx